Was lange wird, wird in vielen kleinen Schritten langsam gut!

Bördebahn (Düren - Zülpich - Euskirchen)
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petermann79
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Was lange wird, wird in vielen kleinen Schritten langsam gut!

Beitrag von petermann79 » Mittwoch 30. November 2016, 10:18

Aktuelles aus der Stadt Zülpich zum Thema Planverkehr und Reaktivierung findet sich hier:

http://www.myheimat.de/zuelpich/politik ... 88581.html

Grüße
Sebastian

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Heiner Schwarz
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Re: Was lange wird, wird in vielen kleinen Schritten langsam gut!

Beitrag von Heiner Schwarz » Donnerstag 1. Dezember 2016, 19:51

Guten Abend, lieber Sebastian,

da haste Recht !!!

Erst mal freu' ich mich aber, hier wieder etwas von Dir lesen zu dürfen.

Nun, auch die anderen Zeitungen berichten über die Bördebahn

http://www.ksta.de/region/euskirchen-ei ... n-25197890

Und dann gibt es zur Bördebahn eine alte Geschichte zu erzählen:

Die Rurtalbahn hatte noch Schienenbusse und Wilfried Müller, ein Privatmann, der Schienenbusse fahren darf, wollte von Düren aus zum Heiligen Rock nach Trier fahren - Düren - Euskirchen halt nicht über Köln sondern direkt.
Die Bördebahn wurde seinerzeit im Güterverkehr zwischen Euskirchen und Zülpich befahren - zwischen Zülpich und Düren war die Strecke betrieblich gesperrt, aber aus Gründe der Landesverteidigung betriebsfähig vorzuhalten.

Also hatte Wilfried einen Schreibebrief an die Regionalbteilung in Aachen geschickt und dort die Frage gestellt, wie er mit dem Schienenbus dort fahren können - Die Antwort lautete "Gar nicht - die Strecke sei unterbrochen."

Also fiel der Heilige Rock für Düren aus und mir fallen keine Sünden ein, für die man bald fünf Stunden im Schienenbus auf der Hinfahrt und ebenso lange auf der Rückfahrt Abbitte leisten müsste ....

Aber, die Suche nach dem Loch in der Strecke fuchste Wilfried und so begaben sich am 29.12.1996 zwei Herren auf eine denkwürdige Wanderung:

Düren - Zülpich spurgeführt zwischen der rechten und der linken Schiene - es war bitterkalt - die Hunde kläfften ob der ungewohnten Bewegungen und vor Vettweiss fanden wir Fahrspiegel auf den Schienen, weil irgendwer mit Zweiwegebaggern dort Freischnitt gemacht hat.

Die Spurführung sorgte dafür, dass wir uns nicht verlaufen konnten ...

Heißer Tee aus der Thermoskanne, angereichert mit guten Sachen, ließ uns weiterlaufen

Hinter Vettweiss fing es an zu schneien - zwei Deppen im Schnee und irgendwann durchbrach die Siluette von Tolbiacum Dunst und Schnee.

Dann waren wir an der Römerallee und bogen nach rechts in die dortige Zivilisation im teifen Sonntagsschlaf zwischen den Jahren ab - in einem Cafe fanden wir Wärme, Kaffee und was zu essen.

Wir haben viel gesehen - nur eben kein "Loch".

Es gab einen zweiten Brief mit dem Ergebnis, dass eine augenscheinliche Überprüfung eine durchgehende Befahrbarkeit festgestellt hätte und die Profilfreiheit durch den Vegetationsrückschnitt gegeben sei.

Die Antwort hieß - "Oh - wenn jetzt durch eine Gleismesstriebwagenfahrt die Gleislage überpüft worden sei und diese dann für ordnungsgemäß befunden würde, könne man dort fahren."

Irgendwie kam es dazu, dass der Gleismesstriebwagen auf der Fahrt aus der Eifel nach Aachen den Knoten Köln umfahren wollte - am Dienstag nach Pfingsten 1997.

Und so fanden sich auf dem Düren P&R-Platz am Freitag vor Pfingsten so alle möglichen ein - ein paar Jecke, Georg Schmitz von den Dürener Grünen hat nach ein paar Mitstreiter von der grünen Parteijugend im Schlepptau und der Dietmar Litterscheid von der DKB mit Schüppen, Spitzhacken und Besen aus dem Magazin des regionalen Verkehrsbetriebes.

Auf fotokopierten topographischen Karten waren Bahnübergänge und deren Anfahrtswege eingezeichnet und so fuhr die Jungschar die Feldwege ab, während die älteren Herren die Bahnübergänge der größeren Straßen in Angriff nahmen - PKW mit Warnblinkanlage - Warnweste und dann rann an den Dreck.
Selbst auf dem Bahnübergang der B 264 in Düren haben wir geschafft, den Dreck aus den Spurrillen zu kratzen, ohne das wir das Interesse von irgendwelchen Ordnungshütern auf uns zogen.

Für den Kölner Teil der Fraktion endete der Freitag in Peters Brauhaus.

Am Dienstag verkehrt der Messzug - keine Auffälligkeiten.

Und danach hat die Dampfbahn Rur - Wurm - Inde seeligen Angedenkens dann Fahrten von Düren nach Schleiden angeboten und die ersten Züge rollten über die Strecke.

Nationalparkexpress mit Zubringerverkehren von und nach Düren mit dem RegioSprinter

Fahrten der Bördebahner

LAGA-Verkehre

jetzt der bestellte Wochenendverkehr

demnächst auch in der Woche

Danke an die Mitstreiter (die ohne Fackelzug und Musik dies erreicht haben)

Rolf
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Re: Was lange wird, wird in vielen kleinen Schritten langsam gut!

Beitrag von Rolf » Donnerstag 1. Dezember 2016, 20:04

Ich gratuliere auch. Gute Arbeit!

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petermann79
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Re: Was lange wird, wird in vielen kleinen Schritten langsam gut!

Beitrag von petermann79 » Freitag 2. Dezember 2016, 11:39

Hallo und guten Morgen!
Vielen Dank für die Rückantworten. Speziell an Heiner Schwarz: manchmal muss man auch mal etwas Abstand gewinnen.

Allseits gute Fahrt!

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petermann79
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Re: Was lange wird, wird in vielen kleinen Schritten langsam gut!

Beitrag von petermann79 » Samstag 17. Dezember 2016, 12:27

Hallo!

Hier auch mal ein kritischer Leserbrief im Anhang.
Was sagt Ihr?!

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Heiner Schwarz
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Re: Was lange wird, wird in vielen kleinen Schritten langsam gut!

Beitrag von Heiner Schwarz » Samstag 17. Dezember 2016, 17:49

Guten Abend, beieinand ...

Wenn ich nicht mehr weiter weiss ...

Frag ich google

http://www.ksta.de/region/euskirchen-ei ... se-1965096

und finde einen Wolfgang Bürgel auf der liberalen Reserveliste zu Kall

Dann suchen wir weiter

http://www.fdp-kall.de/fraktion/fraktionsmitglieder/

Kann jetzt jeder drüber nachdenken, was und wo und wie er will - aber, die FDP ist - was Bahns angeht - dafür, dass sie dagegen ist und da muss der Wolle aus Kall dem letztens sehr viel weniger gewählten Polizeihauptkommissar aus Zülpich solidarisch zur Seite stehen

Und dann könnte man einen oder mehrere Leserbriefe schreiben und sich die Frage stellen, warum denn der Verfasser des Bezugsleserbriefes verschweigt, dass er für eine Partei ein Amt innehat. Und dann könnte man weiter ausführen, dass es ja gerade diese Partei ist, die am Allerlängsten in Deutschland mit an der Regierung war und die Frage stellen, warum denn ein liberaler Politiker gerade jetzt und heute zu der Erkenntnis kommt, dass man nun plötzlich was für die Bahnstrecke nach Köln und Bonn tun müsse und nicht etwa zu der Zeit in den Koalitionen, die diese Partei mit schwarz, rot und wieder schwarz hatte.

Ja, damals wollte die FDP die Bahnstrecke nach Kall stilllegen

Und gegen die erfolgreiche Rurtalbahn am Ende der Börde und in der Börde, die aber auf den Namen "Jülicher" hört, war die FDP auch gegen den dort vorhergesagten und eingetretenen Erfolg.

Irmgard Adam-Schwaetzer, seinerzeitige Staatsministerin im Auswärtigen Amt und Bundesministrin für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau hat sich gegen den Erhalt der Bahnstrecke ausgesprochen: "Was hat mein Nachbar von der Bahn, der muss morgens um vier aus dem Haus ..."

Heute hat sie eine Funktion als Präses der Synode der Evangelischen Kirche und in ihren Texten lesen wir (z.B.):

Denn der gerechte Umgang mit der Schöpfung ist eine politische Frage.

Altersweise - aber, entschuldigt hat sich Dame noch nicht ....

B 1

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Heiner Schwarz
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Re: Was lange wird, wird in vielen kleinen Schritten langsam gut!

Beitrag von Heiner Schwarz » Sonntag 18. Dezember 2016, 12:59

Hallo in die Runde,

nachdem ich mich vorlaufend mal über Farbe der Krawatte des Vorträgers der Argumente in dem Leserbrief ausgelassen hatte, möchte ich Sie und Euch nun auch ein wenig aktuell inhaltlich abholen.

a.) Analyse der Art der Debatte

Ich möchte aber zuerst darauf eingehen, dass Herr Wolfgang Bürgel, stellvertretender Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Bau, Planung, Tourismus und Wirtschaftsförderung der Gemeinde Kall für die FDP-Fraktion, wunderbarst versucht, den einen und dessen berechtigte Wünsche und Erfordernisse gegen die ebenso berechtigten Wünsche und Erfordernisse eines anderen auszuspielen.
Neiddebatte nennt man so was. Teile und herrsche ….
Dabei hat sich die FDP doch immer gegen Neiddebatten verwehrt. „Warum bezahlen die Hoteliers nur den halben Mehrwertsteuersatz? Meine Mutter muss für ihre Medikamente den Vollen bezahlen.“
Eine Antwort, wie sie aus der Denkfabrik der FDP kommen könnte: „Die Hoteliers sind die Leistungsträger der deutschen Wirtschaft. Es ist eine Unverschämtheit, wie diese hoch belastete Unternehmergruppe hier in eine unwürdige Neiddebatte hereingezogen wird …. .“
Dabei ist die FDP Ursache und nicht Lösung für die Situation (auch) auf der Eifelstrecke

https://www.allianz-pro-schiene.de/them ... en-fakten/

Wer nur bald halb so viel Geld als Politiker in die Bahninfrastruktur investiert wie Italien, aber Zustände wie in der Schweiz fordert, darf sich nicht wundern, wenn man solchen Parteikadern den Glauben (und seine Stimme) verweigert. Da sie keine Sach-, sondern eine Neiddebatte führen.

b.) Sind dem Kommunalpolitiker aus Kall überhaupt die aktuellen rechtlichen und terminlichen Rahmenbedingungen der Nahverkehrsförderung bekannt?

Rolf Beu seis gedankt!!
Zum 181 jährigen Geburtstag unserer Eisenbahn, oder besser, des Betriebes der Eisenbahn mit Maschinenkraft, konnten wir den nachstehenden Artikel im Bonner Generalanzeiger finden (den ich leider doch noch nicht haben verlinken können):

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bon ... 22194.html

„Die Zukunft heißt Strom statt Sprit. Elektrifizierung der Strecke nennen das die Fachleute. Und als solcher sagt der Bonner Landtagsabgeordnete Rolf Beu (Grüne) voraus, im neuen ÖPNV-Gesetz Nordrhein-Westfalen, das noch im Dezember im Landtag beschlossen wird, sei auch ein Sonderförderprogramm zur Umsetzung der Elektrifizierung von Bahnstrecken vorgesehen.“

http://rolf-beu.de/?p=5517

http://rolf-beu.de/?p=5550

Will heißen, da

http://rolf-beu.de/new/wp-content/uploa ... -12435.pdf

tut sich eine ganz andere, neue, zusätzliche Quelle für Investitionsmittel auf, die insbesonders die Voreifelbahn begünstigen und hier ein Teil der heutigen Problemlage entspannen, ohne jedoch die Mittel für etwas anderes – nämlich die Reaktivierung der Bördebahn – zu blockieren.
Dass das unser stellvertretender Kleinstadtpolitiker nicht weiß oder nicht wissen will, wirft kein gutes Licht auf ihn. Lieschen Müller oder D0nald J. Trump hätte solches jederzeit und wiederholt schreiben dürfen. Aber kein vom Bürger alimentierter Gemeindepolitiker, der sich vor dem Hintergrund der Gesetzeslage vom Grundgesetz bis zum Gesetz über den öffentlichen Personennahverkehr in Nordrhein-Westfalen sein Tun und Lassen nach eben diesem Recht und Gesetz auszurichten hat.

Wie kann die Gemeinde Kall das Spielfeld des Infrastrukturausbaues bespielen, wenn die Akteure nicht wissen, welche Spielregeln dort überhaupt gelten?

Der in der Presse beklagten Höhenunterschied zwischen Bahnsteigkante und Zug sowohl in Kall wie in Urft nur deshalb, weil die Damen (2) und die Herren (24) des Ausschusses für Bau, Planung, Tourismus und Wirtschaftsförderung nicht wissen, wie die Abläufe sind, Planungen anzustoßen, aufzugreifen und umzusetzen?

Dann nehmen wir uns mal des Sonderförderprogramms an.

Heute ist 2017.

Anfang 2017 würde es – ganz optimistisch geschätzt – eine Planungsvereinbarung für die Vorplanung der Elektrifizierung Bonn – Euskirchen angeschlossen. Dauer ca. 2 Jahre.
Wir gehen davon aus, dass die Kosten-Nutzen-Untersuchung positiv ausgeht.

Dann haben wir Anfang 2019.

Ergebnis wäre eine weitere Planungsvereinbarung über die Entwurfs- und Genehmigungsplanung.
Hierzu sind die Pläne weiter zu vertiefen, insbesonders die Betroffenheiten Dritter zu beachten und zu minimieren und dann ist ein eisenbahnrechtliches Zulassungsverfahren beim Eisenbahn-Bundesamt zu beantragen.

Ein Jahr – zwei Jahre ????

Wir müssen immerhin an das Blaumeisenpärchen denken, für das nun neu und erstmalig ein Tragseil auf Höhe der gewohnten Einflugschneise zu dem Nistkasten bei Ottile bin Dagegen hängt …

Kraft meiner Wassersuppe, gewürzt mit den Erkenntnissen von Wurmtalbahn und Südbahn, sage ich voraus, dass bis 2023 kein Bagger im und neben dem Gleis der Voreifelbahn stehen wird, um Bauleistungen für die Elektrifizierung zu erbringen und damit auf die von Herrn Wolfgang Bürgel, stellvertretender Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Bau, Planung, Tourismus und Wirtschaftsförderung der Gemeinde Kall für die FDP-Fraktion, angesprochene Mittel zurückgreifen wird.

Und was machen wir von 2017 bis 2022 mit dem Geld?

Sicherlich erst einmal die Außenäste der Regio Bahn von Düsseldorf-Gerresheim bis zum neuen Abzweig Dornap und von Neuss Hbf bis Kaarst elektrifizieren. Denn die sind planerisch ein wenig weiter. Aber bestimmt bricht Herr Bürgel jetzt eine Neiddebatte gegen die Regio Bahn vom Lattenzaun des eifeler Denkens ....

Also, mal unabhängig vom Fördertöpfchen – es gibt gar keinen Konflikt Zülpich gegen die leidgeplagte Voreifebahnschiene. Eben nur und ausschließlich in der an den Haaren herbei gezogen Fallkonstruktion von Herrn Bürgel – teile und herrsche …

Und deshalb können wir mit der Reaktivierung der Bördebahn weitermachen, ohne die anderen – uns ebenso wichtigen – Ziele auch nur ansatzweise zu gefährden. Denn, die Bördebahn soll 2021 im Vollprogramm rollen. Und bis dahin wird für was anderes kein Geld abfließen können. Da könnte man sogar zwischen den Töpfchen tauschen.
Aber, so etwas würde (fast*) jeden Liberalen überfordern.

Und von den von Herrn stv. SKB Bürgel angeschleimten „Eifelpendler“ würd‘ ich mir wünschen, dass diese erklären, sich nicht von einem bisher nicht bekannten „Freund der Eisenbahn“ vor (s)einen Karren spannen zu lassen.

Beide Projekte wären wichtig. Man ließe sich nicht gegeneinander ausspielen.
Könnt Ihr mir mal erklären, ob die das auf fake-book bringen? Denn da gehe ich weder ein noch aus noch zu Besuch hin.

* ich kenn' da den einen oder anderen, der sich dieser Partei verbunden fühlt und von dem ich auch im verkehrspolitischen Bereich eigenständiges Denken wahrnehmen darf

Rolf
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Re: Was lange wird, wird in vielen kleinen Schritten langsam gut!

Beitrag von Rolf » Montag 19. Dezember 2016, 09:18

Sehr unterhaltsamer Kommentar! Bravo!

Big Steve
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Re: Was lange wird, wird in vielen kleinen Schritten langsam gut!

Beitrag von Big Steve » Sonntag 29. Januar 2017, 18:39

Mir ist aufgefallen, dass die Schranken an der Römerallee nicht mehr bedient werden, stattdessen wird nur noch mit Fahne gesichert.

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petermann79
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Re: Was lange wird, wird in vielen kleinen Schritten langsam gut!

Beitrag von petermann79 » Freitag 16. Juni 2017, 18:44

Hier meine Meinung zur letzten Aktion der FDP.
Kurzusammenfassung: FDP im Kreis Euskirchen wendet sich an die Landtagsfraktion und bittet darum, kein Geld für die Bördebahn auszugeben.

https://www.myheimat.de/euskirchen/poli ... 8440.html"

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Re: Was lange wird, wird in vielen kleinen Schritten langsam gut!

Beitrag von Zavelberg » Samstag 17. Juni 2017, 21:28

Hallo Sebastian,

der Link geht nicht....Zensur :twisted:

Gruß aus der Voreifel

Ralf

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Re: Was lange wird, wird in vielen kleinen Schritten langsam gut!

Beitrag von petermann79 » Sonntag 18. Juni 2017, 00:26

Hallo!

Hier der nun funktionierende Link.

https://www.myheimat.de/euskirchen/poli ... 18440.html

Grüße
Sebastian

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