TV | "Landrat: Eifelquerbahn in 3 Schritten reaktivieren"

Eifelquerbahn (Andernach - Mayen - Kaisersesch - Daun - Gerolstein)
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Carlo Lehman
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TV | "Landrat: Eifelquerbahn in 3 Schritten reaktivieren"

Beitrag von Carlo Lehman » Mittwoch 16. September 2015, 08:32

Wie der TV in seiner heutigen Ausgabe berichtet, äußerte sich Landrat Heinz-Peter Thiel gestern zum Verkehrskonzept in der Region. Kernelement seien zwei Buslinien, die im Stundentakt betrieben werden sollen für den Hauptverkehr. Überdies sollen alle Dörfer der Region per Bus im Zweistundentakt angefahren werden – zum Teil oer Anrufbus. Problem insgesamt seien die vielen schwach ausgelasteten Fahrten und der erwartete Bevölkerungsrückgang in der Fläche, meldet der TV.

Thiel habe sich für eine dreistufige Reaktivierung der Eifelquerbahn ausgesprochen:

Schritt 1: Kaisersesch-Ulmen.
Schritt 2: Ulmen-Daun.
Schritt 3: Daun-Gerolstein. Schritt 3 als letzter deswegen, weil hier die 6 Mio. Euro teure Erneuerung der Brücke über die Pelm nötig sei.

stello
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Re: TV | "Landrat: Eifelquerbahn in 3 Schritten reaktivieren"

Beitrag von stello » Mittwoch 16. September 2015, 18:22

Gibt es hier schon eine Zeitvorstellung?

Carlo Lehman
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Zeitschiene dazu nur Mutmaßung

Beitrag von Carlo Lehman » Mittwoch 16. September 2015, 20:16

Der TV schrieb dazu nix.

Bei deutschem Realisierungstempo würde ich sagen: pro Schritt 2-4 Jahre.

Rolf
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Re: TV | "Landrat: Eifelquerbahn in 3 Schritten reaktivieren"

Beitrag von Rolf » Donnerstag 17. September 2015, 18:31

Es wäre ja zu schön. Leider zu schön, um wahr zu sein. In Anbetracht der in jüngster Zeit massiv gestiegenen finanziellen Herausforderungen für Land und Kommunen, die finanziell ohnehin schon lange am Limit sind, sehe ich auf absehbare Zeit keine Chancen mehr für eine Reaktivierung, so sehr es mich um diese besonders schöne Strecke schmerzt. Ein Jammer!

M&M
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Re: TV | "Landrat: Eifelquerbahn in 3 Schritten reaktivieren"

Beitrag von M&M » Freitag 18. September 2015, 15:15

Diese Aussage des Landrats ist ja nicht neu und wurde hier schon hinlänglich diskutiert. Wie in der Darstellung des "Verkehrskonzeptes" deutlich wird, sind wir wieder auf dem Stand Ende 80er Jahre, als Busverkehre und Anrufbusse als "Verkehrskonzept der Zukunft" verkauft wurden. Eine Reaktivierung des SPNV wird im Vulkaneifelkreis nicht weiter verfolgt.
Warum reichen 6 Millionen EUR für die Kyllbrücke in Pelm aus, um zu erkennen, dass das Nutzen-Kosten-Verhältnis für diesen Abschnitt Gerolstein - Daun bei einem Gesamtinvest von 40 Millionen EUR besonders ungünstig ist? Es bleibt leider das Geheimnis des Landrats. Ich bekomme darauf leider von ihm keine Antwort.

Gruß M&M

M&M
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Re: TV | "Landrat: Eifelquerbahn in 3 Schritten reaktivieren"

Beitrag von M&M » Freitag 18. September 2015, 15:25

stello hat geschrieben:Gibt es hier schon eine Zeitvorstellung?
Vielleicht 2055?
Sorry, aber hier werden Luftschlösser gebaut und ich kann nicht verstehen, wer auf diesen imaginären Zug noch aufspringt.
Mal von den vielen anderen Punkten abgesehen:
- Es bräuchte ein volkswirtschaftlich darstellbares Nutzen-Kosten-Verhältnis für den Abschnitt Ulmen - Kaisersesch, was zumindest fraglich sein dürfte.
- Es bräuchte - was wahrscheinlich auch nur in Abhängigkeit vom Nutzen-Kosten-Verhältnis überhaupt denkbar wäre - eine Zusage des Landes zur Übernahme der Investitionskosten (wohl in voller Höhe von nahe 100%, da eine kommunale Bereitschaft zur Beteiligung nicht erkennbar ist)
- Es bräuchte einen Betreiber, der bereit wäre die Infrastruktur zu betreiben.
- Es bräuchte eine Einigung mit der DB AG, dem Streckeneigentümer.
- Es bräuchte eine neue Betriebsgenehmigung nach § 6 AEG durch die Landesbehörde.
- Es bräuchte eine Bereitschaft des ZSPNV Rlp Nord auch nur eine Teilstrecke zu reaktivieren und diese Verkehrsleitungen vor Ablauf des Verkehrsvertrages der Eifel-Pellenz-Bahn neu zu vergeben.
- Es bräuchte anschließend ein Vergabeverfahren für diese Verkehrsleistungen
- Wahrscheinlich bräuchte es ein Einvernehmen mit DB Regio als betroffenes EVU
- Wahrscheinlich bräuchte es eine Fahrzeugneuanschaffung
- ...
Da ist die Meldung, dass der Dauner Landrat erst dann die durch seinen Kreis verlaufene Strecke Gerolstein - Daun - Ulmen reaktivieren will, wenn zunächst an der Kreisgrenze ein anderer Abschnitt reaktiviert wurde, wirklich keine Meldung mehr wert. LEIDER!

Selbst auf die Frage, welche Maßnahmen konkret betreffend einer möglichen Reaktivierung Ulmen - Kaisersesch in den letzten Monaten ergriffen wurden, ist die einzige Reaktion ein Schweigen.

Und noch mal zur Erinnerung: Der hier vorgestellte Plan ist wahrlich nicht neu, sondern existierte bereits vor über 10 Jahren!!!

Gruß M&M

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Re: TV | "Landrat: Eifelquerbahn in 3 Schritten reaktivieren"

Beitrag von Pellkartoffel » Samstag 19. September 2015, 12:10

M&M hat geschrieben:Selbst auf die Frage, welche Maßnahmen konkret betreffend einer möglichen Reaktivierung Ulmen - Kaisersesch in den letzten Monaten ergriffen wurden, ist die einzige Reaktion ein Schweigen.
Hallo,
ich kann nur nicht verstehen, warum dann von einem infrastrukturellem Problem geredet wird, da muss doch irgendwas dran sein. :roll:
Wir können froh sein, dass überhaupt etwas geschrieben wird. Es geht nicht rückwärts, es gibt ein Konzept zur Reaktivierung. Im Artikel wurde der Lückenschluss der A1 zusammen mit der Reaktivierung der Eifelquerbahn gleichgesetzt in einem Satz erwähnt. Beide Projekte scheinen wichtig für die Umsetzung des Konzepts zu sein. Und, Entschuldigung, aber wenn man jetzt schon in diesem Forum beginnt das ganze Schlechtzureden, dann weiß ich nicht mehr weiter. :!:

Zu dem Konzept selber: Diese Zubringerbusse sind sicherlich notwendig. Viele Bahnhöfe liegen weit weg von den Ortschaften. Damit das genutzt wird, braucht es ein gutes Marketing. Man muss den Menschen die Vorzüge des Projekts nahebringen. Man braucht gute Durchbindungen. Man muss es attraktiver machen, durch Versammlungen, Statements, was auch immer! Die Bahn braucht diese Öffentlichkeitsarbeit!
Ein neues NKU ist mir nicht bekannt. Ist das erstellt, können wir weiterreden.
LG Pellkartoffel

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Re: TV | "Landrat: Eifelquerbahn in 3 Schritten reaktivieren"

Beitrag von Pellkartoffel » Samstag 19. September 2015, 12:37

M&M hat geschrieben:Vielleicht 2055?

In dem Artikel steht, dass man Busverkehre zur Reaktivierung benötigt. Bis diese ausgeschrieben werden müssen, sollte man das zumindest bis nach Ulmen schaffen, nach Daun vielleicht auch noch (Wir reden von 2021)
LG Pellkartoffel

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Re: TV | "Landrat: Eifelquerbahn in 3 Schritten reaktivieren"

Beitrag von M&M » Samstag 19. September 2015, 14:05

Pellkartoffel hat geschrieben:
M&M hat geschrieben:Vielleicht 2055?

In dem Artikel steht, dass man Busverkehre zur Reaktivierung benötigt. Bis diese ausgeschrieben werden müssen, sollte man das zumindest bis nach Ulmen schaffen, nach Daun vielleicht auch noch (Wir reden von 2021)
Reden wir vom Artikel http://www.volksfreund.de/nachrichten/r ... 69,4317057 ?
Thema dieses Artikels ist die Planung, dass die bisherige Regio 500, die ursprünglich in wenigen Monaten zu Gunsten der Reaktivierung der Eifelquerbahn im Streckenteil Ulmen - Gerolstein eingestellt werden sollte, auch nach Ablauf des nun erst kürzlich neu verlängerten Verkehrsvertrages weiterhin verkehren soll. Und mehr als das: Mit wesentlich mehr Fahrten (Stundentakt statt 2h-Takt) und einer Linienführung, die noch mehr Stationen der Efq abdeckt als je zuvor.

Und danach soll dann die Efq Ulmen - Gerolstein reaktiviert werden - und parallel zum Bus verkehren oder die eben erst neu ausgeschriebenen und verdichtete Buslinie wieder ersetzen? Das glaubt doch keiner.

Gruß M&M

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Re: TV | "Landrat: Eifelquerbahn in 3 Schritten reaktivieren"

Beitrag von Pellkartoffel » Samstag 19. September 2015, 17:18

M&M hat geschrieben:Reden wir vom Artikel http://www.volksfreund.de/nachrichten/r ... 69,4317057 ?

Ja reden wir.

Starker Einwand, in der Tat komisch.

Warum aber die EQB dennoch in diesem Konzept vorkommt klärt sich auch dadurch nicht. Darüber hinaus ist das auch auf dem Ostabschnitt Mayen-Andernach der Fall, die Linie 335 Mayen-Andernach-Neuwied folgt genau der Strecke. Der Lahn Eifel Bahn hat es nicht geschadet. Selbst als Mayen-Andernach nur stündlich befahren wurde, waren die Busse nicht gerade voll. Die Frage ist: Ist die Bahn schneller oder langsamer? Sonst ist es alles eine Frage der Vermarktung. Werden Züge über Gerolstein hinaus durchgebunden (wie auch immer) ist das ein weiterer Vorteil.
LG Pellkartoffel

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Re: TV | "Landrat: Eifelquerbahn in 3 Schritten reaktivieren"

Beitrag von M&M » Samstag 19. September 2015, 19:59

Pellkartoffel hat geschrieben:Warum aber die EQB dennoch in diesem Konzept vorkommt klärt sich auch dadurch nicht.
Aus meiner Sicht kommt sie aus den o. g. Gründen auch in dem Konzept nicht vor. Das Konzept bezieht sich auf den Vulkaneifelkreis und dieser hat mit einer möglichen Reaktivierung Ulmen - Kaisersesch recht wenig zu tun, wenn man mal auf das kleine Stück bei Höchstberg absieht. Wenn der Landrat fordert, dass zunächst dieser Abschnitt Ulmen - Kaisersesch reaktiviert werden soll ehe die Reaktivierung Ulmen - Daun - Gerolstein weiter verfolgt wird, dann ist das nichts anderes als eine politisch schön umschriebene und verklausierte Information, dass man eben bis auf weiteres nicht mehr mit der Efq im Vulkaneifelkreis ernsthaft und konkret plant. "Ich bin gegen die Reaktivierung" klingt aber schlechter, als wenn man einen Stufenplan der Reaktivierung vertritt, der die Verantwortung für die Reaktivierung erst mal an andere Kreis und das Land abschiebt.
Pellkartoffel hat geschrieben:Darüber hinaus ist das auch auf dem Ostabschnitt Mayen-Andernach der Fall, die Linie 335 Mayen-Andernach-Neuwied folgt genau der Strecke. Der Lahn Eifel Bahn hat es nicht geschadet. Selbst als Mayen-Andernach nur stündlich befahren wurde, waren die Busse nicht gerade voll. Die Frage ist: Ist die Bahn schneller oder langsamer? Sonst ist es alles eine Frage der Vermarktung. Werden Züge über Gerolstein hinaus durchgebunden (wie auch immer) ist das ein weiterer Vorteil.
Vorab: Richtig ist, dass die Efq mit einer Durchbindung über Gerolstein hinaus konkurrenzfähig zu Busverkehren wäre und eine echte Chance hätte. Doch das ist ja nicht das Thema, da das im Vulkaneifelkreis kein Thema mehr ist. Man bezweifelt offen so oder so, dass auf der Schiene genug Fahrgäste mitfahren würde...
Eine stündliche Regio 500 würde definitiv nicht mit einem SPNV auf der Efq vereinbar sein. Schon allein formal: Besteller beider Verkehre müsste der ZSPNV Rlp Nord sein. Dieser bestellt entweder Schienenverkehre oder Ersatzverkehre auf der Straße, aber nicht beides. Deshalb war ja die Einstellung der Regio 500 zwischen Gerolstein und Ulmen im Dezember vorgesehen, wenn die Efq reaktiviert worden wäre. Würden - rein theoretisch - beide Linien parallel fahren, hätte es auch die Efq schwer, weil sie nicht wesentlich schneller als die Regio 500 sein kann, fast die gleichen Orte bedient und sowohl in der Kreisstadt Daun als auch in Ulmen weit weniger nah ans Zentrum kommt wie die Regio 500.

Geplant war Efq im Stundentakt statt Regio 500. Unser Vorschlag war ein Stundentakt mit alternierend Efq und Regio 500. Politisch gewollt ist jetzt die Regio 500 im Stundentakt statt Efq. LEIDER! Mir geht es wirklich nicht darum alles schlecht zu reden, sondern darum, dass es das Todesurteil für die Efq ist, wenn der bisherige Kuschelkurs weiter gefahren wird, indem dauernd irgendwelche Hoffnungen geweckt werden, die aber im Nichts enden. Die Leute, die sich für die Efq interessieren, müssen wenigstens wissen, was Sache ist.

Auch wenn ich Bekannte treffe, die mit der Efq viel zu tun hatten, sagen diese offen, dass sich nicht mehr davon ausgehen in diesem Leben noch mal mit einem Zug über die Efq fahren zu können.

Gruß M&M

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Re: TV | "Landrat: Eifelquerbahn in 3 Schritten reaktivieren"

Beitrag von M&M » Samstag 19. September 2015, 20:15

Ergänzend noch ein Link zum Kontext der Aussagen des Landrats:

http://www.volksfreund.de/nachrichten/r ... 68,4317159

Ich denke, dass hier die Intention noch etwas deutlicher wird.

Gruß M&M

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Re: TV | "Landrat: Eifelquerbahn in 3 Schritten reaktivieren"

Beitrag von reinout » Sonntag 20. September 2015, 22:53

In einige dünn-besiedelten Regionen von die Niederlände hat man gerade eine noch existierende Bahnlinie als Rückgrat benutzt. Parallel laufende Buslinien wurden einfach verboten. Alle Buslinien sollten zubringer zum Bahn sein.

Eine Bahnstrecke ist natürgemäß etwas daß nicht änderbar ist. Die Linienführung läßt sich nicht einfach ändern. Auch beim Verkehrsplanung gibt es so etwas daß einfach "da" ist. Ein fester Punkt in die Planung. Eine Rückgrat. Was ich meine: an eine (Zwei-)Stundentakt auf die EQB kann man in Kaisersesch/Ulmen/Daun bequem Buslinien anbinden.

Wären die Totalkosten dann so viel höher?

In die Niederlände war die Strecke Zutphen-Winterswijk in die Jahre 80 zum Tode verurteilt. Nur für 20% wirtschaftlich. Aber jetzt gibt es jede halbe Stunde werktäglich eine Zug. Mit gute Busanschlüsse. Die ganze ÖPV der ganze Region wird schlußendlich über diese Strecke geschickt.

Reinout
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Re: TV | "Landrat: Eifelquerbahn in 3 Schritten reaktivieren"

Beitrag von Stefan Lenz » Sonntag 27. September 2015, 10:46

:lol: :lol: :lol:
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Re: TV | "Landrat: Eifelquerbahn in 3 Schritten reaktivieren"

Beitrag von bluesbrother » Sonntag 27. September 2015, 18:21

Da müsste wohl mal der Vegetationszug vorbeikommen.
Gruß aus der Nordeifel!

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