Alternative Antriebsformen für SPNV-Fahrzeuge im „Netz Düren“ (RB 21, RB 28)

Rurtalbahn (Düren - Heimbach)
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Heiner Schwarz
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Alternative Antriebsformen für SPNV-Fahrzeuge im „Netz Düren“ (RB 21, RB 28)

Beitrag von Heiner Schwarz » Mittwoch 17. Juni 2020, 21:04

... ob richtig oder falsch, ich stelle die Informationen hier ab, obwohl sie auch bei der Bördebahn hätten Abstellung finden können.

Für die Strecken der Rurtalbahn soll es nicht nur einen neuen Verkehrsvertrag, sondern auch mit diesem neue Fahrzeuge geben.

Der NVR beschreibt, wie sich die Lage aus seiner sicht darstellt und wägt unterschiedliche Alternativen als Antriensformen gegenenander ab:

Verbandsversammlung am 19.06. mit Mitteilungsvorlage und Präsentation

Dargestellt ist eine Technische Markerkundung zwischen Stromspeicher und Wasserstoff - und heinereiner hat den Eindruck, dass demnächst wieder der ETA nachzu durchs Rurtal und die Börde schwebt ...

"Auch wenn der NVR vom zukünftigen Eisenbahnverkehrsunternehmen ein innovatives Konzept für den Einsatz eines innovativen emissionslosen Antriebskonzeptes erwartet, ist nicht ersichtlich, dass der Schwerpunkt der Leistungserbringung darin zu sehen ist, dass Forschungs- oder Entwicklungsleistungen beauftragt werden. Vielmehr steht die innovative Verkehrsbedienung im Vordergrund und bildet sowohl den wirtschaftlichen wie auch den operativen Auftragsschwerpunkt des Projektes."

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